Technologie kann ein Schlüssel dafür sein, dass ältere Menschen selbstbestimmt, sicher und aktiv leben können — auch bei Pflege‑ oder Unterstützungsbedarf.
Im Institut für Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik verbinden wir technisches Know‑how mit sozial‑ und gesundheitswissenschaftlicher Forschung, um technische Innovationen so zu entwickeln, dass sie echte Nutzerbedarfe erfüllen.
➡ Menschzentrierte Technikgestaltung
➡ partizipative Erprobung
➡ reale Alltagskontexte
Die Gesellschaft wird älter — und mit ihr wachsen die Anforderungen an Unterstützung, Pflege und Alltagsbewältigung. Zeitgleich entwickeln sich Technologien rasant weiter. Dazu zählen intelligente Assistenzsysteme, Smart‑Home‑Lösungen aber auch Robotik und Sensortechnik
Diese Technologien haben großes Potenzial, Lebensqualität, Sicherheit und Teilhabe im Alter zu verbessern — aber nur, wenn sie wirklich nutzerfreundlich und bedarfsgerecht gestaltet sind.
Das GAT macht genau das: Wir stellen die Menschen in den Mittelpunkt der Technikentwicklung und untersuchen, wie digitale Systeme im Alltag wirken, angenommen werden und gesundheitsförderlich sind.
Unsere Arbeit im Bereich Altern & Technik kombiniert:
So werden technische Ansätze nicht technologiegesteuert, sondern menschenorientiert und alltagsbezogen entwickelt.