05. März 2026

Gemeinsam für ein gutes Leben im Alter: Geriatrie Netzwerk Ostsachsen besucht AAL-Labor

Am 05. März durfte das AAL-Labor der Hochschule einen besonderen Besuch begrüßen: Vertreterinnen und Vertreter des Ehrenamtlichen Besuchsdienstes des Klinikums sowie des Geriatrie Netzwerks Ostsachsen informierten sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen und Forschungsansätze im Bereich „Ambient Assisted Living“

Einblicke in Assistenztechnologien für den Alltag

Während des Besuchs erhielten die Gäste Einblicke in innovative Technologien und Anwendungen, die ältere Menschen im Alltag unterstützen und ein möglichst langes selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen sollen. Vorgestellt wurden unter anderem intelligente Assistenzsysteme, digitale Gesundheitslösungen sowie technische Hilfsmittel zur Unterstützung von Pflege und Betreuung.

Austausch zwischen Praxis und Forschung

Der Austausch bot eine wertvolle Gelegenheit, Perspektiven aus Praxis, Ehrenamt und Forschung miteinander zu verbinden. Die Vertreterinnen und Vertreter des Besuchsdienstes und des Geriatrie Netzwerks brachten ihre Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit älteren Menschen ein und diskutierten gemeinsam mit dem Team des GAT-Instituts über konkrete Bedarfe, Herausforderungen und mögliche Einsatzfelder neuer Technologien.

Impuls für regionale Zusammenarbeit

Für das GAT-Institut und die Hochschule hat dieser Besuch eine besondere Bedeutung: Die Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus dem Gesundheits- und Pflegebereich stärkt den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis. Gleichzeitig eröffnen solche Begegnungen wichtige Impulse für zukünftige Projekte, anwendungsnahe Forschung und die Weiterentwicklung technischer Lösungen für eine alternde Gesellschaft.

Darüber hinaus unterstreicht der Besuch die Rolle der Hochschule als regionaler Innovationspartner. Durch die enge Vernetzung mit Einrichtungen des Gesundheitswesens und ehrenamtlichen Strukturen trägt das AAL-Labor dazu bei, technologische Entwicklungen stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen von älteren Menschen und ihren Unterstützenden auszurichten.

Das GAT-Institut bedankt sich herzlich für das große Interesse und den konstruktiven Austausch und freut sich auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern.

M.A.
Maria Fabisch
Institut für Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik
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