Institut für Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik (GAT)

29. Juli 2021

Online-Workshop "Arbeit, Altern, Assistenz" - Rückblick

Im Online-Workshop „Arbeit, Altern, Assistenz“ des GAT-Instituts widmeten sich am 13.7.21 ca. 40 Teilnehmende den aktuellen Diskursen und Herausforderungen der Alters- und Pflegewissenschaften.


Foto von Bill Pottharst
Foto: HSZG

Im Online-Workshop „Arbeit, Altern, Assistenz“ des GAT-Instituts widmeten sich am 13.7.21 ca. 40 Teilnehmende den aktuellen Diskursen und Herausforderungen der Alters- und Pflegewissenschaften, deren große gesellschaftliche Tragweite nicht zuletzt durch die COVID-19-Pandemie sehr deutlich geworden ist. Im Workshop, in dem der Gerontologische Fachtag des Studiengangs Soziale Gerontologie, eine Transferveranstaltung des Saxony5-CoCreation-Labs „Fabrik der Zukunft“ und das GAT-Symposium miteinander verschmolzen, zeichneten sich die aktuellen Spannungsfelder der Alters- und Pflegewissenschaften klar ab, mit denen sich das Auditorium diskursiv auseinandersetze. Zudem wurde im Verlauf des Workshops die Rolle der Sozialwissenschaften im demografischen Wandel als Kritikerin und Innovationstreiberin deutlich.


Der vom Fachkräftemangel begleitete demografische Wandel erzeugt gerade in der Pflege sowohl enorme Herausforderungen als auch vielgestaltige Innovationen, die an diesem Tag diskutiert wurden. Die Zuhörenden erwarteten informative Vorträge der eingeladenen Rednerinnen und Redner. Für einen regen Austausch sorgten die 10-minütigen Diskussionen nach den Vorträgen zu den entsprechenden Fachthemen. Dadurch kam eine intensive Workshop-Stimmung auf und die Teilnehmenden konnten sich mit den Inhalten aus Lehre, Forschung und Praxis interaktiv auseinandersetzen (Chat & Liveschaltung). Die Eröffnung der Moderatorin der gesamten Veranstaltung Katja Knauthe (HSZG/GAT und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Görlitz) gab einen ersten thematischen Einstieg und skizzierte  Trends in Digitalisierung und Pflege.

Vier der sieben Vorträge beleuchteten aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Technologien und Assistenzsysteme in der Arbeits- und Lebenswelt älterer Menschen aus verschiedenen Perspektiven. Hierbei wurde besonders die Brisanz des Spannungsfelds zwischen der Förderung der Autonomie/Selbstbestimmung auf der einen und Kostensenkung/Technologieunterstützung auf der anderen Seite deutlich. Nicht nur Senior*innen selbst, sondern auch Wissenschaftler*innen und Beratende sind stets in Abhängigkeiten eingebunden. Prof. Dr. Michél Nitschke (TU Nürnberg) regte in seinem Vortrag deshalb das Auditorium an, gemeinsam über die hintergründigen Prämissen des Forschungsfeldes „Alter und Technik“ zu diskutieren, da diese einen entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung von Transferprojekten und Beratungen nehmen können. Damit löste  er eine lebhafte Debatte aus, die sich noch durch den ganzen Tag zog. Daran knüpfte auch Bill Pottharst (GAT) an, der sich kritisch mit der teilweise zu beobachtenden Verengung auf technische Lösungen innerhalb der Gerontologie auseinandersetzte und die Perspektive und Motive der Nichtnutzenden von Technik in seinem Vortrag stark machte. Auch Daniel Reimann (GAT) eröffnete durch seine Untersuchung ein differenziertes Bild auf Technikbereitschaft und Techniknutzung älterer Menschen. Er stellte dabei heraus, dass beides nicht zwangsläufig kausal miteinander verbunden sein muss, sondern die Gründe für die Nicht-/Nutzung sehr vielschichtig und selektiv sein können. Lisa Kortmann (DZA) untersuchte in ihrem Vortrag die Geschlechteraspekte der Weiterbildungsteilnahme von älteren Arbeitnehmenden und zeigte auf, dass die Geschlechtszugehörigkeit im Vergleich zum jeweiligen Digitalisierungsgrad der Berufsbranche nur einen marginalen Einfluss auf die Häufigkeit der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen für ältere Erwachsene hat. Allerdings sinke die Wahrscheinlichkeit der Teilnahme von Frauen und steige für Männer je ausgeprägter der Digitalisierungsschub ausfällt, woraus sich eine Benachteiligungssituation für ältere Frauen in der Arbeitswelt ableiten ließe.

Im thematisch zweiten Block des Workshops widmeten sich Prof. Dr. Andreas Hoff, Prof. Dr. Martin Knoll und Monique Ritter (alle GAT) den gegenwärtigen Herausforderungen in der Pflege. Prof. Hoff, GAT-Institutsdirektor und stellvertretender Vorsitzender des Unabhängigen Bereits zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf , der die Bundesregierung zu dieser Thematik berät, präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen der Vereinbarkeitsproblematik auf die Gesundheit und die Einkommenssituation pflegender Angehöriger im Lebenslauf. Im Anschluss stellte er die Arbeit des Beirats und dessen Handlungsempfehlungen zur besseren Vereinbarung von Pflege und Beruf vor. Mit der Vorstellung des neuen Pflegestudiengangs an der Hochschule Zittau/Görlitz und der damit verbunden Akademisierung des Berufsfeldes zeigte Prof. Knoll Möglichkeiten auf, wie zukünftig immer komplexeren Anforderungen in der Pflege begegnet und der Anschluss an die Pflegeausbildung in anderen europäischen Ländern erreicht werden kann. Monique Ritter eröffnete durch den Zwischenstand ihrer Promotion zum Thema „Rassismus in der Pflege“ wiederum Einblicke in ein äußerst brisantes, weil strukturierendes Moment dieses Bereiches, welcher bislang jedoch kaum wissenschaftliche Würdigung erfährt.

Die intensive Vorbereitung des Workshops aller Beteiligten ermöglichte den reibungslosen Ablauf, welcher vom Auditorium ausdrücklich gelobt wurde.
Das GAT-Institut dankt allen Beteiligten für ihre aktive Teilnahme und Beiträge. Wir freuen uns auf eine Wiederholung dieser Reihe voraussichtlich im Jahr 2023. 

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Präsentationen

Ihre Ansprechpartner

Foto: Prof. Dr. Andreas Hoff
Prof. Dr.
Andreas Hoff
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 2
Gebäude G I, Raum 1.12
+49 3581 374-3750
Foto: M.A. Bill Pottharst
M.A.
Bill Pottharst
Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Standort 02826 Görlitz
Parkstraße 2
Gebäude G VII, Raum 317
+49 3581 374-4791

Kommende Veranstaltungen

29. Juli 2021

Online-Workshop "Arbeit, Altern, Assistenz" - Rückblick

Im Online-Workshop „Arbeit, Altern, Assistenz“ des GAT-Instituts widmeten sich am 13.7.21 ca. 40 Teilnehmende den aktuellen Diskursen und Herausforderungen der Alters- und Pflegewissenschaften.


Foto von Bill Pottharst
Foto: HSZG

Im Online-Workshop „Arbeit, Altern, Assistenz“ des GAT-Instituts widmeten sich am 13.7.21 ca. 40 Teilnehmende den aktuellen Diskursen und Herausforderungen der Alters- und Pflegewissenschaften, deren große gesellschaftliche Tragweite nicht zuletzt durch die COVID-19-Pandemie sehr deutlich geworden ist. Im Workshop, in dem der Gerontologische Fachtag des Studiengangs Soziale Gerontologie, eine Transferveranstaltung des Saxony5-CoCreation-Labs „Fabrik der Zukunft“ und das GAT-Symposium miteinander verschmolzen, zeichneten sich die aktuellen Spannungsfelder der Alters- und Pflegewissenschaften klar ab, mit denen sich das Auditorium diskursiv auseinandersetze. Zudem wurde im Verlauf des Workshops die Rolle der Sozialwissenschaften im demografischen Wandel als Kritikerin und Innovationstreiberin deutlich.


Der vom Fachkräftemangel begleitete demografische Wandel erzeugt gerade in der Pflege sowohl enorme Herausforderungen als auch vielgestaltige Innovationen, die an diesem Tag diskutiert wurden. Die Zuhörenden erwarteten informative Vorträge der eingeladenen Rednerinnen und Redner. Für einen regen Austausch sorgten die 10-minütigen Diskussionen nach den Vorträgen zu den entsprechenden Fachthemen. Dadurch kam eine intensive Workshop-Stimmung auf und die Teilnehmenden konnten sich mit den Inhalten aus Lehre, Forschung und Praxis interaktiv auseinandersetzen (Chat & Liveschaltung). Die Eröffnung der Moderatorin der gesamten Veranstaltung Katja Knauthe (HSZG/GAT und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Görlitz) gab einen ersten thematischen Einstieg und skizzierte  Trends in Digitalisierung und Pflege.

Vier der sieben Vorträge beleuchteten aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Technologien und Assistenzsysteme in der Arbeits- und Lebenswelt älterer Menschen aus verschiedenen Perspektiven. Hierbei wurde besonders die Brisanz des Spannungsfelds zwischen der Förderung der Autonomie/Selbstbestimmung auf der einen und Kostensenkung/Technologieunterstützung auf der anderen Seite deutlich. Nicht nur Senior*innen selbst, sondern auch Wissenschaftler*innen und Beratende sind stets in Abhängigkeiten eingebunden. Prof. Dr. Michél Nitschke (TU Nürnberg) regte in seinem Vortrag deshalb das Auditorium an, gemeinsam über die hintergründigen Prämissen des Forschungsfeldes „Alter und Technik“ zu diskutieren, da diese einen entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung von Transferprojekten und Beratungen nehmen können. Damit löste  er eine lebhafte Debatte aus, die sich noch durch den ganzen Tag zog. Daran knüpfte auch Bill Pottharst (GAT) an, der sich kritisch mit der teilweise zu beobachtenden Verengung auf technische Lösungen innerhalb der Gerontologie auseinandersetzte und die Perspektive und Motive der Nichtnutzenden von Technik in seinem Vortrag stark machte. Auch Daniel Reimann (GAT) eröffnete durch seine Untersuchung ein differenziertes Bild auf Technikbereitschaft und Techniknutzung älterer Menschen. Er stellte dabei heraus, dass beides nicht zwangsläufig kausal miteinander verbunden sein muss, sondern die Gründe für die Nicht-/Nutzung sehr vielschichtig und selektiv sein können. Lisa Kortmann (DZA) untersuchte in ihrem Vortrag die Geschlechteraspekte der Weiterbildungsteilnahme von älteren Arbeitnehmenden und zeigte auf, dass die Geschlechtszugehörigkeit im Vergleich zum jeweiligen Digitalisierungsgrad der Berufsbranche nur einen marginalen Einfluss auf die Häufigkeit der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen für ältere Erwachsene hat. Allerdings sinke die Wahrscheinlichkeit der Teilnahme von Frauen und steige für Männer je ausgeprägter der Digitalisierungsschub ausfällt, woraus sich eine Benachteiligungssituation für ältere Frauen in der Arbeitswelt ableiten ließe.

Im thematisch zweiten Block des Workshops widmeten sich Prof. Dr. Andreas Hoff, Prof. Dr. Martin Knoll und Monique Ritter (alle GAT) den gegenwärtigen Herausforderungen in der Pflege. Prof. Hoff, GAT-Institutsdirektor und stellvertretender Vorsitzender des Unabhängigen Bereits zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf , der die Bundesregierung zu dieser Thematik berät, präsentierte in seinem Vortrag die Auswirkungen der Vereinbarkeitsproblematik auf die Gesundheit und die Einkommenssituation pflegender Angehöriger im Lebenslauf. Im Anschluss stellte er die Arbeit des Beirats und dessen Handlungsempfehlungen zur besseren Vereinbarung von Pflege und Beruf vor. Mit der Vorstellung des neuen Pflegestudiengangs an der Hochschule Zittau/Görlitz und der damit verbunden Akademisierung des Berufsfeldes zeigte Prof. Knoll Möglichkeiten auf, wie zukünftig immer komplexeren Anforderungen in der Pflege begegnet und der Anschluss an die Pflegeausbildung in anderen europäischen Ländern erreicht werden kann. Monique Ritter eröffnete durch den Zwischenstand ihrer Promotion zum Thema „Rassismus in der Pflege“ wiederum Einblicke in ein äußerst brisantes, weil strukturierendes Moment dieses Bereiches, welcher bislang jedoch kaum wissenschaftliche Würdigung erfährt.

Die intensive Vorbereitung des Workshops aller Beteiligten ermöglichte den reibungslosen Ablauf, welcher vom Auditorium ausdrücklich gelobt wurde.
Das GAT-Institut dankt allen Beteiligten für ihre aktive Teilnahme und Beiträge. Wir freuen uns auf eine Wiederholung dieser Reihe voraussichtlich im Jahr 2023. 

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Ihre Ansprechpartner

Foto: Prof. Dr. Andreas Hoff
Prof. Dr.
Andreas Hoff
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
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Gebäude G I, Raum 1.12
+49 3581 374-3750
Foto: M.A. Bill Pottharst
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Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Standort 02826 Görlitz
Parkstraße 2
Gebäude G VII, Raum 317
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Das Institut

Ziel des interdisziplinär arbeitenden Instituts ist die Erarbeitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Transfer in die Praxis an der Schnittstelle von individuellen und gesellschaftlichen Alterungsprozessen zu Versorgungsstrukturen in Gesundheitswesen und Pflege. Im Fokus stehen die technischen und sozialen Möglichkeiten zur Unterstützung älterer Menschen, ihrer Angehörigen sowie des pflegerischen und medizinischen Personals in der ambulanten Versorgung und in stationären Einrichtungen.

Das Institut knüpft dabei an erfolgreiche fakultätsübergreifende Forschungskooperationen wie das vom Bundesforschungsministerium (BMBF) geförderte Projekt VATI – „Vertrauen in Assistenz-Technologien zur Inklusion älterer Menschen“ an. In dessen Verlauf wird die ältere Bevölkerung im Landkreis Görlitz zu bisherigen Erfahrungen mit technischen Hilfsmitteln zur Unterstützung einer selbständigen Lebensführung befragt. Es werden Barrieren bei der Inanspruchnahme solcher Technologien ermittelt und Wünsche einer zukünftigen Weiterentwicklung aufgenommen. Ergänzend wird ein Online-Technologie-Navigator für eine umfassende und neutrale Beratung zur Verfügbarkeit technischer Assistenzsysteme in der Region entwickelt.

Institutsgeschichte

Die Hochschule Zittau/Görlitz hat sich zum Ziel gesetzt, die anwendungsorientierte Forschung zu Fragestellungen rund um das Thema Altern, Gesundheit und technische Unterstützung in einem Forschungsinstitut zu institutionalisieren. Am 2. November 2016 fand die konstituierende Sitzung des Forschungsinstituts „Gesundheit, Altern und Technik“ (GAT) in Görlitz statt.

An der konstituierenden Sitzung in Görlitz nahmen ca. 25 Professor/innen und Mitarbeiter/innen der Hochschule teil, einschließlich der Hochschulleitung vertreten durch den Rektor, den Prorektor Forschung und die Kanzlerin.

Zu den wesentlichen Aufgabenfeldern des Institutes gehören Forschung in den eingangs genannten Themenfeldern, Ist-Analysen und die Generierung von Handlungsfeldern, sowie die Kooperation mit entsprechenden Praxispartnern. Zum interdisziplinären Anspruch des Instituts gehört auch der Wissenstransfer an und von Partnern aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft im In- und Ausland.

Prof. Dr. Hoff wurde einstimmig zum Institutsdirektor gewählt; Prof. Dr. Stöbel-Richter und Prof. Dr. Lässig wurden ebenso eindeutig zur stellvertretenden Direktorin bzw. zum stellvertretenden Direktor gewählt.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Zehn Hochschullehrer/innen und fünf Mitarbeiter/innen aus vier Fakultäten (Sozialwissenschaften, Management- und Kulturwissenschaften, Elektrotechnik und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften) entschieden sich im Verlauf der konstituierenden Sitzung zur Mitgliedschaft in GAT.

Das Institut „Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik“ begrüßt die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen aller Fakultäten und Institute der Hochschule sowie mit interessierten Praxispartner/innen aus der Oberlausitz und darüber hinaus und ist jederzeit offen, mit interessierten Personen ins Gespräch zu kommen.

So wurde mit dem Direktor Instituts für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM), Prof. Dr. Alexander Kratzsch, eine enge Zusammenarbeit beider Institute in der Forschung vereinbart

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Postanschrift

Hochschule Zittau/Görlitz
GAT Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Brückenstraße 1
02826 Görlitz

Direktor

Foto: Prof. Dr. Andreas Hoff
Prof. Dr.
Andreas Hoff
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 2
Gebäude G I, Raum 1.12
+49 3581 374-3750

Stellvertretender Direktor

Foto: Prof. Dr. iur. Erik Hahn
Prof. Dr. iur.
Erik Hahn
Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen
Standort 02763 Zittau
Schliebenstraße 21
Gebäude Z II, Raum 002
+49 3583 612-4619

Stellvertretender Direktor

Foto: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lässig
Prof. Dr.-Ing.
Jörg Lässig
Fakultät Elektrotechnik und Informatik / Fachbereich Informatik
Standort 02826 Görlitz
Brückenstraße 1
Gebäude G II, Raum 108
+49 3581 792-5354

Stellvertretende Direktorin

Foto: Prof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter
Prof. Dr. phil. habil.
Yve Stöbel-Richter
Fakultät Management- und Kulturwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 3
Gebäude G IV, Raum 2.05.4
+49 3581 374-4333

Sekretariat

B.A.
Jacqueline Förster
Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Standort 02826 Görlitz
Parkstraße 2
Gebäude G VII, Raum 314
+49 3581 374-4373
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