Institut für Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik (GAT)

06. Dezember 2021

Mit der Impfung aus der Pandemie?

Medizinrechtler Prof. Hahn äußerte sich im ARTE-Journal zu den Impfpflicht-Plänen der EU-Kommissionspräsidentin.


Prof. Erik Hahn lächelt in die Kamera. Er trägt Anzug mit Krawatte.
Foto: Jens Freudenberg Prof. Dr. iur. Dr. rer. medic. Erik Hahn ist als Medizinrechtsexperte regelmäßig in den Medien zu Gast.

Professor Hahn, der an der Hochschule Zittau/Görlitz unter anderem Gesundheitsrecht lehrt und unlängst an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden ein zweites Mal promoviert wurde, beobachtet die Entwicklung der Corona-Pandemie seit nunmehr zwei Jahren aus der juristischen Perspektive. Er hat sich in der Vergangenheit mehrfach auch in den allgemeinen Medien zu rechtlichen Fragen der Triage, der Beschränkung von Freiheitsrechten und des Impfens geäußert.  Zuletzt wurde er etwa von der Sächsischen Zeitung zum Einkleben von Impfmarken bei nicht zugelassenen Impfstoffen interviewt. Der Beitrag kann innerhalb des Hochschulnetzes hier abgerufen werden.

Am 2. Dezember 2021 wurde Prof. Hahn in der deutschen und der französischen Ausgabe des ARTE-Journals zu den Plänen der EU-Kommissionspräsidentin zur Einführung einer europaweiten allgemeinen Impfpflicht befragt. Diese sieht er kritisch, kann sich aber zumindest eine Impfpflicht für das medizinische Personal gut vorstellen. Die Kompetenz dafür liegt aber momentan bei den EU-Mitgliedstaaten.

Ihre Ansprechperson

Foto: Prof. Dr. iur. Erik Hahn
Prof. Dr. iur. Dr. rer. medic.
Erik Hahn
Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen
Standort 02763 Zittau
Schliebenstraße 21
Gebäude Z II, Raum 002
+49 3583 612-4619

Kommende Veranstaltungen

06. Dezember 2021

Mit der Impfung aus der Pandemie?

Medizinrechtler Prof. Hahn äußerte sich im ARTE-Journal zu den Impfpflicht-Plänen der EU-Kommissionspräsidentin.


Prof. Erik Hahn lächelt in die Kamera. Er trägt Anzug mit Krawatte.
Foto: Jens Freudenberg Prof. Dr. iur. Dr. rer. medic. Erik Hahn ist als Medizinrechtsexperte regelmäßig in den Medien zu Gast.

Professor Hahn, der an der Hochschule Zittau/Görlitz unter anderem Gesundheitsrecht lehrt und unlängst an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden ein zweites Mal promoviert wurde, beobachtet die Entwicklung der Corona-Pandemie seit nunmehr zwei Jahren aus der juristischen Perspektive. Er hat sich in der Vergangenheit mehrfach auch in den allgemeinen Medien zu rechtlichen Fragen der Triage, der Beschränkung von Freiheitsrechten und des Impfens geäußert.  Zuletzt wurde er etwa von der Sächsischen Zeitung zum Einkleben von Impfmarken bei nicht zugelassenen Impfstoffen interviewt. Der Beitrag kann innerhalb des Hochschulnetzes hier abgerufen werden.

Am 2. Dezember 2021 wurde Prof. Hahn in der deutschen und der französischen Ausgabe des ARTE-Journals zu den Plänen der EU-Kommissionspräsidentin zur Einführung einer europaweiten allgemeinen Impfpflicht befragt. Diese sieht er kritisch, kann sich aber zumindest eine Impfpflicht für das medizinische Personal gut vorstellen. Die Kompetenz dafür liegt aber momentan bei den EU-Mitgliedstaaten.

Ihre Ansprechperson

Foto: Prof. Dr. iur. Erik Hahn
Prof. Dr. iur. Dr. rer. medic.
Erik Hahn
Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen
Standort 02763 Zittau
Schliebenstraße 21
Gebäude Z II, Raum 002
+49 3583 612-4619

Das Institut

Ziel des interdisziplinär arbeitenden Instituts ist die Erarbeitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Transfer in die Praxis an der Schnittstelle von individuellen und gesellschaftlichen Alterungsprozessen zu Versorgungsstrukturen in Gesundheitswesen und Pflege. Im Fokus stehen die technischen und sozialen Möglichkeiten zur Unterstützung älterer Menschen, ihrer Angehörigen sowie des pflegerischen und medizinischen Personals in der ambulanten Versorgung und in stationären Einrichtungen.

Das Institut knüpft dabei an erfolgreiche fakultätsübergreifende Forschungskooperationen wie das vom Bundesforschungsministerium (BMBF) geförderte Projekt VATI – „Vertrauen in Assistenz-Technologien zur Inklusion älterer Menschen“ an. In dessen Verlauf wird die ältere Bevölkerung im Landkreis Görlitz zu bisherigen Erfahrungen mit technischen Hilfsmitteln zur Unterstützung einer selbständigen Lebensführung befragt. Es werden Barrieren bei der Inanspruchnahme solcher Technologien ermittelt und Wünsche einer zukünftigen Weiterentwicklung aufgenommen. Ergänzend wird ein Online-Technologie-Navigator für eine umfassende und neutrale Beratung zur Verfügbarkeit technischer Assistenzsysteme in der Region entwickelt.

Institutsgeschichte

Die Hochschule Zittau/Görlitz hat sich zum Ziel gesetzt, die anwendungsorientierte Forschung zu Fragestellungen rund um das Thema Altern, Gesundheit und technische Unterstützung in einem Forschungsinstitut zu institutionalisieren. Am 2. November 2016 fand die konstituierende Sitzung des Forschungsinstituts „Gesundheit, Altern und Technik“ (GAT) in Görlitz statt.

An der konstituierenden Sitzung in Görlitz nahmen ca. 25 Professor/innen und Mitarbeiter/innen der Hochschule teil, einschließlich der Hochschulleitung vertreten durch den Rektor, den Prorektor Forschung und die Kanzlerin.

Zu den wesentlichen Aufgabenfeldern des Institutes gehören Forschung in den eingangs genannten Themenfeldern, Ist-Analysen und die Generierung von Handlungsfeldern, sowie die Kooperation mit entsprechenden Praxispartnern. Zum interdisziplinären Anspruch des Instituts gehört auch der Wissenstransfer an und von Partnern aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft im In- und Ausland.

Prof. Dr. Hoff wurde einstimmig zum Institutsdirektor gewählt; Prof. Dr. Stöbel-Richter und Prof. Dr. Lässig wurden ebenso eindeutig zur stellvertretenden Direktorin bzw. zum stellvertretenden Direktor gewählt.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Zehn Hochschullehrer/innen und fünf Mitarbeiter/innen aus vier Fakultäten (Sozialwissenschaften, Management- und Kulturwissenschaften, Elektrotechnik und Informatik sowie Wirtschaftswissenschaften) entschieden sich im Verlauf der konstituierenden Sitzung zur Mitgliedschaft in GAT.

Das Institut „Gesundheit, Altern, Arbeit und Technik“ begrüßt die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen aller Fakultäten und Institute der Hochschule sowie mit interessierten Praxispartner/innen aus der Oberlausitz und darüber hinaus und ist jederzeit offen, mit interessierten Personen ins Gespräch zu kommen.

So wurde mit dem Direktor Instituts für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM), Prof. Dr. Alexander Kratzsch, eine enge Zusammenarbeit beider Institute in der Forschung vereinbart

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Postanschrift

Hochschule Zittau/Görlitz
GAT Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Brückenstraße 1
02826 Görlitz

Direktor

Foto: Prof. Dr. Andreas Hoff
Prof. Dr.
Andreas Hoff
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 2
Gebäude G I, Raum 1.12
+49 3581 374-3750

Stellvertretender Direktor

Foto: Prof. Dr. iur. Erik Hahn
Prof. Dr. iur. Dr. rer. medic.
Erik Hahn
Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen
Standort 02763 Zittau
Schliebenstraße 21
Gebäude Z II, Raum 002
+49 3583 612-4619

Stellvertretender Direktor

Foto: Prof. Dr.-Ing. Jörg Lässig
Prof. Dr.-Ing.
Jörg Lässig
Fakultät Elektrotechnik und Informatik / Fachbereich Informatik
Standort 02826 Görlitz
Brückenstraße 1
Gebäude G II, Raum 108
+49 3581 792-5354

Stellvertretende Direktorin

Foto: Prof. Dr. phil. habil. Yve Stöbel-Richter
Prof. Dr. phil. habil.
Yve Stöbel-Richter
Fakultät Management- und Kulturwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 3
Gebäude G IV, Raum 2.05.4
+49 3581 374-4333

Sekretariat

B.A.
Jacqueline Förster
Institut für Gesundheit, Altern und Technik
Standort 02826 Görlitz
Parkstraße 2
Gebäude G VII, Raum 314
+49 3581 374-4373
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