Monique Ritter

M.A.
Monique Ritter
Fakultät Sozialwissenschaften
Standort 02826 Görlitz
Furtstraße 2
Gebäude G I, Raum 1.16
+49 3581 374-4664

An der HSZG

Fakultät Sozialwissenschaften

  • Lehrkraft für besondere Aufgaben, Soziale Arbeit
  • Promovendin


Promotionsvorhaben

Promovendin, kooperativ zwischen der HS Zittau/Görlitz (Studiengang Soziale Gerontologie) und TU Chemnitz (Studiengang Interkulturelle Kommunikation, philosophische Fakultät)

Betreuerinnen: Prof. Dr. phil. Annette Dassi (HSZG) und Prof. Dr. phil. Heidrun Friese (TUC)

Promotionszulassung: 12/2017

Promotionsförderung: Landesinnovationsstipendium SAB/ESF 10/19 – 09/22

Gegenwärtiger Arbeitstitel: „Ich bin eigentlich aufgeschlossen, aber…“ – Zur Rekonstruktion von Praktiken der Exklusion und Wegen zur Inklusion in der beruflichen Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund in der ambulanten Pflege in Ostsachsen

Forschungsschwerpunkte

  • Praktiken beruflicher Exklusion und Inklusion
  • Alltagsrassismus
  • Transformationsforschung
  • Qualitative Forschung und Grounded-Theory-Methodologie
  • Auswirkungen von Auslandsaufenthalten

Aktive Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (Fachgruppe Soziale Arbeit in Kontexten des Alter(n)s)
  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V. (Sektion IV Soziale Gerontologie und Altenarbeit)
  • Netzwerk Fluchtforschung e.V.
  • Association Khamlia Pour Le Développement Et La Solidarité Et La Sauvegard Du Patrimoine, Ort: Khamlia, Maroc (internationale Soziale Arbeit)

Publikationen

Ritter, M. (2018). Intercultural Experience – Eine Studie über die Auswirkungen vonAuslandsaufenthalten am Beispider Projektarbeit in Khamlia, Marokko. Hochschule Zittau/Görlitz.
Verfügbar unter: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-212099

Ritter, M. (2019). "Ich bin eigentlich aufgeschlossen, aber…" - Zur Rekonstruktion von Praktiken manifester Exklusion und Wegen zur Inklusion bei der beruflichen Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund in der ambulanten Pflege. Eine qualitative Studie im ostsächsischen Raum.
Verfügbar unter: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-339605

Ritter, M. (2019). "Na, solange es kein Schwarzer ist." - Eine Grounded-Theory-Studie zu Praktiken der Exklusion und Inklusion in der Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund in der ambulanten Pflege in Ostsachsen. Verfügbar unter: http://www.berliner-methodentreffen.de/angebot/ps/2019.html#P3

Ritter, Monique (2019). Rezension zu: Ammann, Birgit/ Kirndörfer, Elisabeth (2018): Jugendliche im Kontext von Migration und Postmigration. Zwischen Heimatgefühl und Alltagsdiskriminierung. Weinheim Basel: Beltz Juventa. In: Migration und Soziale Arbeit, 4/2019.

Ritter, Monique (2020). Menschen mit Migrationshintergrund in der häuslichen Pflege in Ostsachsen – die Pflegekräfte von morgen? In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 01/20, in press.

Vortragstätigkeiten

  • 18.09.2019 - Workshop TU Chemnitz, Philosophische Fakultät, Professur Interkulturelle Kommunikation: "Ich bin kein Rassist, aber..." - Phänomene des Alltagsrassismus
    Titel: "Ich bin eigentlich aufgeschlossen, aber ..." - Zur Rekonstruktion von Praktiken manifester Exklusion und Wegen zur Inklusion in der beruflichen Zusammenarbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund in der ambulanten Pflege im ostsächsischen Raum.

  • 20.11. - 22.11.2019 - Tagung: Free University of Bozen, Italy: Awakening, Continuity and Change - 20 years of Social Work
    Titel: On the awakening of social work to institutions of care and work with elderly people as a proactive and racism-critical actor of shaping the cooperation with people with a migrant background

  • 24.01.2020 - Zentrum für Integrationsstudien, TU Dresden:
    Titel: Praktiken der Exklusion und Inklusion in der Zusammenarbeit mit Migrant_innen im Arbeitsfeld der Pflege - Eine Situationsanalyse
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