Aktuelles

AAL-Labor Görlitz voraussichtlich ab September 2020 für Sie geöffnet

Nachdem das Forschungslabor zum Thema "Assistenztechnologien für den Erhalt der Lebensqualität im Alter" letztes Jahr feierlich eröffnet wurde, nimmt es nun wahrscheinlich ab Herbst seinen regelmäßigen Betrieb auf.

Die Besichtigungstermine werden voraussichtlich ab September 2020 im zweiwöchigen Rhythmus stattfinden. Das Forschungslabor ist eingerichtet in einer Wohnung des KommWohnen-Frauenburgkarrees und bietet Ihnen die Möglichkeit verschiedene technische Alltagshelfer im Rahmen einer Technikberatung kennenzulernen, auszuprobieren und darüber ins Gespräch zu kommen. Es ist keinerlei Vorwissen notwendig.

Termine 2020: werden noch bekannt gegeben.

AAL-Labor: KommForschen
Frauenburgstr. 71 (3. Etage links – bitte klingeln)
02826 Görlitz


Der Zugang zum AAL-Labor ist barrierefrei gestaltet und die Teilnahme kostenlos.

Die Veranstaltungen werden über das Projekt Saxony⁵ organisiert.


AAL-Labor Görlitz - ENO mbH zu Gast am 11.03.2020

Durch unsere gemeinsame Arbeit wird mittlerweile immer deutlicher, dass sich die Felder der sozialen, pflegerischen und technischen Assistenz synergetisch verzahnen lassen. Es gelingt uns seit einiger Zeit stetig besser, die Öffentlichkeit für das Thema "Altern & Technik" zu sensibilisieren. „Alle" können nicht „alles" gut finden und das sollen sie auch gar nicht. Aber erst wenn die öffentliche Wahrnehmung mithilfe eines ersten Experimentierraumes im Stil unseres Labors auf ein differenziertes Bild von Assistenztechnologien schauen kann, werden Marktentwicklungen oder Dienstleistungsinnovationen wahrscheinlicher. Schritt für Schritt!

Am 11.03.2020 war nun auch die ENO mbH (Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH) im AAL-Labor zu Gast.

Bill Pottharst im AAL-Labor
Foto von links nach rechts: Ingo Goschütz (ÖA), Peter Schulz (PM), Sven Mimus (Geschäftsführer), Prof. Dr. Andreas Hoff (GAT-Institutsdirektor )
ENO mbH im AAL-Labor

Veranstaltungsreihe Bürger trifft Wissenschaft - auf ein Bier mit dem Forscher Veranstaltung im AAL-Labor am 10.03.2020 in Görlitz

AAL bedeutet Ambient Assisted Living - oder einfach ausgedrückt: Ein Labor mit Bett und Fernseher. Für ein gemeinsames Projekt der Hochschule Zittau/Görlitz mit dem Vermieter Kommwohnen wurde in Görlitz eine Wohnung mit fast allem ausgestattet, was derzeit an technischen Helfern zu haben ist, um alten Menschen den Alltag zu erleichtern.

Prof. Dr. Andreas Hoff und Herr Bill Pottharst gaben einen Einblick in dieses Forschungsvoraben der Hochschule Zittau-Görlitz.

Adresse: AAL-Labor, Frauenburgstraße 71, 02826 Görlitz

Die Veranstaltung wird über das Projekt Saxony5 organisiert.

Die Veranstaltungsreihe wird von der VHS Dreiländereck angeboten.


Katja Knauthe im Fachgespräch „Für gute Pflegebedingungen: Die Situation von pflegenden Angehörigen in Baden-Württemberg verbessern“ am 09.03.2020 in Stuttgart

Katja Knathe folgt hier der Einladung von Petra Krebs, der Sprecherin für Pflege, Gesundheit und Senior*innen der Fraktion DIE GRÜNE in Baden-Württemberg. Sie wird einen Impuls-Vortrag zum Thema halten.

Dieser Austausch findet statt am:
9. März 2020 von 14:00 - 17:00 Uhr
im Fraktionssitzungssaal GRÜNE im 1. Stock des Haus der Abgeordneten,
Konrad-Adenauer-Str. 12 in 70173 Stuttgart

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.


Einladung zur Eröffnung des AAL-Labors am 13.11.2019 in Görlitz

In den vergangenen Monaten hat das GAT-Institut intensiv an der Einrichtung des AAL-Labors in einer Anlage für seniorengerechtes Wohnen im Frauenburgkarree in Görlitz gearbeitet. Nach ersten Begehungen, Presseartikeln und Projekten haben wir große Fortschritte beim Transfer von Forschungsergebnissen über die Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen durch technische Assistenzsysteme gemacht. Daher ist der Augenblick gekommen an dem wir unser Labor zusammen mit unserem Partner KommWohnen offiziell eröffnen werden.

Dazu möchten wir Sie am 13.11.2019 von 13:30 bis 16:00 Uhr herzlich in die Frauenburgstr. 71, 02826 Görlitz einladen.

Aufgrund begrenzter Kapazitäten bitten wir um Ihre Anmeldung beim Laborleiter Bill Pottharst: bill.pottharst@hszg.de


Gerontopsychiatrische Fachtage am 9./10. Oktober 2019 in Görlitz

Das Gesundheitsamt Görlitz und die Mitglieder der Unterarbeitsgruppe Gerontopsychiatrie veranstalten gemeinsam mit Partnern am 9. und 10. Oktober zwei Gerontopsychiatrische Fachtage.
Veranstaltungsort wird das "advita Haus" (alte Postamt) auf der Bahnhofstraße 75 in Görlitz sein.
Eingeladen sind Senioren, Angehörige und professionell Tätige. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier finden Sie das Programm.


Transfer3 - Medizinrechtliche Expertise gefragt

Prof. Dr. Erik Hahn, Professor für Zivilrecht, Medizinrecht, Wirtschafts- und Immobilienrecht an der Hochschule Zittau/Görlitz und Mitglied des GAT-Institutes, wurde in drei Gremien berufen, die wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischem Nutzen verbinden. So ist er seit Juli 2019 Mitglied und stellvertretender Vorsitzender der neu eingerichteten sächsischen Schiedsstelle nach dem Pflegeberufegesetz beim Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz. Für die Amtszeit von 2019 bis 2023 wurde er außerdem in die Ethikkommission der Sächsischen Landesärztekammer und den dort ebenfalls angesiedelten Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ berufen.

Weitere Informationen zur Expertise von Prof. Hahn finden hier auf seiner Webseite.


Unabhängiger Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf legt ersten Bericht vor

Foto Copyright BMFSFJ

Der Unabhängige Beirat für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, 2015 eingesetzt durch das Bundesfamilienministerium, besteht aus 21 Mitgliedern und befasst sich ehrenamtlich mit Fragen der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf und ihrer gesetzlichen Umsetzung. Die Vorsitzende des Beirats ist Prof. Christel Bienstein, stellvertretender Vorsitzender ist Prof. Dr. Andreas Hoff vom GAT-Institut für Gesundheit, Altern und Technik an der Hochschule Zittau/Görlitz.

Nach vier Jahren Amtszeit hat der Beirat seinen ersten Bericht vorgestellt und ihn offiziell am 20. Juni an Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey übergeben. Der Beiratsbericht enthält eine Bestandsaufnahme zu Pflegezeitgesetz und Familienpflegezeitgesetz sowie zahlreiche Beschlüsse und Handlungsempfehlungen mit dem Ziel, die Situation pflegender Angehörige weiter zu verbessern.

Zur Diskussion der Handlungsempfehlungen mit der Fachöffentlichkeit und zuständigen Fachpolitikerinnen und Fachpolitikern hat das Bundesfamilienministerium eine Fachtagung im September geplant. Ziel der Veranstaltung: die Fachöffentlichkeit über die Handlungsempfehlungen des Berichts zu informieren, den Austausch der Fachleute anzuregen und zur Weiterentwicklung des Themas beizutragen.

Weiter Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesfamilienministeriums.


2. Gerontologischer Fachtag zum Thema »Alter und Digitalisierung«

Die Digitalisierung ist inzwischen ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft und reicht in viele Lebensbereiche hinein. Für ältere Menschen ermöglicht die digitale Technik und damit verbundene Innovationen neue Möglichkeiten der Alltagsgestaltung und -bewältigung. Eine unkomplizierte Kommunikation über große Distanzen hinweg, Smart Homes, Telemedizin oder digital unterstützte Pflegeangebote sind nur einige Beispiele, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zu fördern. Neben den Chancen, welche die digitale Welt bietet, bestehen aber auch Berührungsängste und Wissensdefizite besonders bei den älteren Generationen. Darüber hinaus stellt sich vermehrt die Frage nach den Risiken in der Anwendung in Bezug auf die Datensicherheit oder Datensouveränität.

Die Tagung greift diese Schwerpunkte auf und zeigt aktuelle sowie zukünftige Trends der Digitalisierung. Forschungs- und praxiserfahrene Referent*innen präsentieren den aktuellen Stand ihrer Forschung im Kontext von Alter und Digitalisierung. Neben den Fachvorträgen  und einem Einblick in verschiedene Robotik-Labore werden am zweiten Tag die Projektergebnisse vorgestellt, die sich mit technischen Assistenzsystemen für ältere Menschen und ihren Angehörigen beschäftigten.


Das elektronische Rezept wird kommen: "Apotheken sterben ist nicht ausgeschlossen."

In diesem Jahr wird die Bundesregierung die Fernverschreibung von Arzneimitten erleichtern und zugleich die  Weichen stellen, damit Apothekenkunden ihre Rezepte künftig auch digital einlösen können. Das bringt Vorteile für die Kunden, hat aber auch Tücken. Prof. Dr. Hahn erklärt im SZ-Interview die Risiken und Nebenwirkungen der Fernverschreibung und des elektronischen Rezepts für den Arzneimittelvertrieb in der stationären Apotheke.

Das vollständige Interview finden Sie hier

https://f-w.hszg.de/aktuelles/nachrichten/nachrichten/0/das-elektronische-rezept-wird-kommen-apotheken-sterben-ist-nicht-ausgeschlossen.html


Vortrag zu Rechtsfragen der Digitalisierung

Professor Dr. Erik Hahn hielt am 14. September 2018 auf der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin e.V. (AEM) einen Vortrag zum Thema „Das Recht auf Nichtwissen des Patienten bei algorithmengesteuerter Risikoermittlung unter Einsatz von Big Data“.


Fachtagung "Vereinbarkeit Beruf & Familie"

Bei der Fachtagung "Vereinbarkeit Beruf & Familie" der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung am 20. September 2018 in Erfurt hielt Prof. Hoff eine Vortrag zum Thema "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf – gesellschaftliche oder betriebliche Aufgabe?".


Annual Programm Conference 2018

Anlässlich der ersten Annual Programm Conference 2018 unter dem Motto "Sustainable Care" reiste Prof. Hoff nach Sheffield (UK) um dort am 26. September einen Vortrag zum Thema "Assistive technologies in home care in Germany: sustainable solutions?" zu halten.


Neues aus dem Forschungsprojekt VATI

Im Rahmen des StudienKollegs fand am 14.03.2018 die Semestereröffnung des in Görlitz statt. Dort berichtete Prof. Dr. phil. Andreas Hoff, Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften und Direktor des Forschungsinstituts "Gesundheit, Altern, Technik (GAT)", ab 16:00 Uhr im Hermann-Heitkamp-Haus in Görlitz, was es für Neuigkeiten aus dem Forschungsprojekt "Vertrauen in Assistenztechnologien zur Inklusion im Alter (VATI)“ gab.


Forschungsmitarbeiter für das Projekt "Saxony5" gesucht!

An der Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG) ist am Forschungsinstitut „Gesundheit, Altern und Technik“ (GAT) im Rahmen des Verbundprojektes „SAXONY5“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle (0,5 VZÄ) als Forschungsmitarbeiter (m/w) zu besetzen. Ausführliche Deteils finden Sie in der Stellenausschreibung


Hochschulwettbewerb gestartet – 10.000 Euro für die besten Ideen!

Ob ein Forschungs- oder Studienprojekt zur Chancengleichheit im Job, eine Ausstellung zu künstlicher Intelligenz oder ein Barcamp, das sich mit der Digitalisierung der Arbeit beschäftigt: Gefragt sind Ideen mit interaktivem Charakter, die Forschungsergebnisse zu Arbeitswelten der Zukunft in die Öffentlichkeit bringen und somit zum Dialog einladen. Die besten Projektideen werden mit 10.000 Euro zur Umsetzung und mit einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation belohnt!


Transferverbund Saxony⁵ gestartet - „Co-Creation Lab – Fabrik der Zukunft“

Das GAT-Institut ist mit dem Teilforschungsprojekt „Co-Creation Lab – Fabrik der Zukunft“ in den nächsten fünf Jahren am Transferverbund Saxony⁵ der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaft (HAW) unter Federführung der HTW Dresden beteiligt. Das Verbundprojekt wird mit fast 15 Mio. € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gefördert.


Vortrag zu den Rechtsfragen der Telemedizin auf dem 14. DGIV-Bundeskongress

Professor Dr. Erik Hahn referierte auf dem 14. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. am 07.12.2017 zum Thema „Telemedizin und Fernbehandlungsverbot“. Die Konferenz fand im Berliner „Auditorium Friedrichstraße“ statt und wurde von vielfältigen Akteuren der Gesundheitswirtschaft besucht.

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